Die EMT (Einstein-Meta-Transformation)
ist ein neues erkenntnistheoretisches Werkzeug, das naturwissenschaftliche Prinzipien symbolisch spiegelt, um auf Metaebenen neue Sinnhorizonte zu erschließen.
Die EMT ist keine physikalische Theorie. Ihre Stärke liegt in ihrer Fähigkeit, universelle Prinzipien mit der Komplexität menschlicher Transformation zu verbinden, ähnlich wie Einstein physikalische Gesetze mit philosophischen Implikationen verknüpfte.
Im Kern steht die Symmetrie – ein universelles Prinzip in der Natur, in Physik, Biologie, Kunst, Psychologie und Spiritualität. Symmetrie beschreibt, wie ein Objekt durch Bewegungen wie Spiegelung oder Drehung unverändert auf sich selbst abgebildet wird.
Brücken zwischen Rationalität und Intuition, zwischen Mikro- und Makrokosmos, zwischen Individuum und Kollektiv.
Das Modell zeigt, wie physikalische Prinzipien auf psychologische, philosophische und spirituelle Fragen angewendet werden können, mit praktischen Einsätzen in Coaching, Kunsttherapie, Ethik, Informatik, Kosmologie u.a. mehr.